Hartmut Ulrich - Weblog

Hartmut Ulrich  //  Beim Sammeln entsteht ein Bild.

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Freiheit

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18. January 2012

Don't censor the web!

Black

Lesenswerte Artikel dazu unter anderem beim Hyperland-Blog des ZDF

bei ZEIT online

Und auf SpOn.

 

20. December 2011

Gestaltungsspielräume

106 der besten Street Art-Kunstwerke aus 2011 via streetartutopia.com

 

Freiheit   Kunst   Leben  
19. December 2011

Es wird etwas geschehen

Wir brauchen neue Vorstellungskraft, eine neue Definition von der Bedeutung des Fortschritts, eine neue Definition von Freiheit, Gleichheit, Zivilisation und Glück auf Erden. Die Zeit des uneingeschränkten Individualismus ist vorbei.
Die indische Schriftstellerin Arundhati Roy via zeit.de

 

18. December 2011

Er hört ihnen zu. Einfach so.

Wunderschöner Film (übrigens auch für Nichtbayern!). Hier verlinkt: Der Trailer auf YouTube. Und hier geht's zur Webseite: http://www.gernstls-reisen.de/

5. December 2011

Filtern als wesentliche Orientierungskompetenz

Die Chancen, uns zu verzetteln, nehmen zu. Die Integration allen Einzelnen wird schwerer. (...) Wir haben die volle Freiheit, uns selbst aus einem unendlichen Portfolio zu gestalten. Diese Freiheit ist schön – bringen wir aber auch die Fähigkeiten mit, frei zu sein?
Gunter Dueck via omnisophie.com

1. December 2011

Freiheit

Freiheit   Leben  
28. November 2011

Das Internet als Lebensraum der Kommunikationsgesellschaft

Wir machen keine Politik für das Internet, sondern für eine durch das Internet veränderte Gesellschaft.

Großartige Analyse von SZ-Autorin Julia Zeh über die Piratenpartei.

14. August 2011

"Kein Wort, nichts, niemand"

Es gibt Sätze, die sind falsch. Und es gibt Sätze, die sind richtig. Schlimm ist, wenn Sätze, die falsch waren, plötzlich richtig werden. Dann beginnt der Zweifel an der Rationalität des Ganzen. Dann beginnen die Zweifel, ob man richtig gelegen hat, ein ganzes Leben lang.
Frank Schirrmacher via faz.net

FAZ-Mitherausgeber Frank Schirrmacher mit ungewohnt nachdenklichen Tönen über die Befindlichkeit des bürgerlichen Lagers und der Frage, ob die Linke nicht doch Recht hat (!). Ebenfalls äußerst beachtenswert: Die Leserkommentare unter dem Beitrag.

Nachtrag, 15.8.2011: Mein Kommentar unter dem Artikel der FAZ (einer von weit über 300):

"Was mir WIRKLICH Sorgen macht, ist nicht die Frage nach der Befindlichkeit des Bürgertums oder die profillose Selbstreferenzialität der politischen Klasse. Was mir ernsthaft Sorgen macht, ist die wachsende Wahrscheinlichkeit, dass uns unsere schöne alternativlose (sic!) Demokratie um die Ohren fliegt, weil ihre ökonomischen Grundlagen kollabieren, noch während wir darüber diskutieren, wie gefährlich die Geister wohl sein mögen, die wir - Parteien aller Lager - da im alternativlosen Konsens aus der Flasche gelassen haben.

So links schlägt das Herz dann nun auch wieder nicht, um im nächsten Schritt nach dem Größten Anzunehmenden Crash ein kommunistisches China (Platzhalter!) als Weltmacht Nummer eins willkommen heißen zu müssen. Ich finde nicht, dass es um Links oder Mitte geht. Sondern um die zentrale Frage: Ist der demokratische Westen noch handlungsfähig und stark genug, um seiner Selbstzerstörung etwas entgegen zu setzen? Die kommenden zehn Jahre werden es zeigen."

 

12. February 2011

Notizen aus der Tretmühle

Keine Unterwerfung ist so vollkommen wie die, die den Anschein der Freiheit wahrt.

(das ist von Rousseau, und der ist schon lange tot. Hat aber immer noch Recht. Schaut nach Ägypten. Schaut aufs Internet. Denkt an Facebook. Schaut auf die Finanzmärkte (die gerade wieder keine Sau interessieren, bis es das nächst Mal bumm macht). Denkt an Eure Arbeit. Denkt an Eure Selbstständigkeit, die Ihr gewagt habt, um endlich frei zu sein. Denkt daran, dass ihr es ja selbst verantwortet: Euer Glück, Euer Tun, Euren Erfolg. Denn Ihr seid frei. Oder etwa nicht?).

Arbeit   Freiheit   Gesellschaft   Internet   Leben   Politik  
17. January 2011

Und dann hab ich geheult. Hinter der Maske.

Der Welt der paradoxen Wahl halten wir kalte Haltung entgegen: Wir gehen durch die ökonomische Abstinenz (falls wir sie wählten) oder durch das ökonomische Handeln (falls wir es wählten) kalt hindurch als gepanzerte Subjekte mit geschlossenen Visieren. Wir schauen durch Linsen, wir entscheiden, wann der Verschluß klickt oder offen bleibt, wir sind Sensoren, um nur auf keinen Fall Zahnräder zu sein.

Arbeit   Freiheit   Leben