Hartmut Ulrich - Weblog

Hartmut Ulrich  //  Beim Sammeln entsteht ein Bild.

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30. January 2011

Und nein, es war keineswegs immer schon so

Was Wirklichkeit wirklich ist, wird künftig härter und immer härter neu erstritten verhandelt werden müssen.

Was ich meine?
hier ein Beispiel und hier.

Google   Kommunikation   PR   SEO   Wahrheit   Werbung   Wirklichkeit  
23. April 2010

Lufthansa: "If you can help us get in touch with Gray Powell, we'd like to fly him to Munich"

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rofl! (zur Erläuterung: Gray Powell ist der Apple-Ingenieur, der angeblich betrunken und versehentlich einen getarnten Prototyp des neuen iPhone in einem deutschen Biergarten 35 km vom Apple Headquarter liegen ließ, worauf das Gerät seinen Weg zu einem großen Techblog und ins Internet fand).

20. April 2010

Die neue Art Produkt-PR: Etwas aussehen lassen wie ein Versehen.

Das ist also das neue iPhone.

Komisch, warum mag ich Apple nicht so recht glauben, es sei wirklich ein echtes Versehen gewesen?

 

 

Apple   PR   Technik   iPhone  
5. January 2010

Links: Kommunikation ist so schwer, weil es so viele Experten gibt

  • Wer kennt nicht die kräftezehrenden Diskussionen darüber, wie der eigene Unternehmensauftritt im Internet zu bewerten sei und wie er auszusehen habe? Möglicherweise ist die Antwort auf diese Fragen weitaus weniger ausschlaggebend als eine Reihe anderer Maßnahmen, die sich auf die Online-Reputation eines Unternehmens auswirken. Bastian Scherbeck hat sich dazu auf "Digital Conversation" ein paar kluge Gedanken gemacht
  • Thomas Voigt war selbst lange Journalist (unter anderem Chefredakteur beim Werbefachblatt "Horizont" und vom Wirtschaftsmagazin für den Mittelstand "Impulse"). Nach diversen Stationen ist er heute Kommunikationschef von Otto - und kennt sowohl die werbefachliche Seite, die Sicht des Managements im Unternehmen wie auch die journalistische. Diese Kenntnis aller drei Welten ist ein entscheidender Vorteil in der aktuellen Social-Media-Diskussion: Was er in diesem exzellenten Interview von Ulrike Langer in medium magazin über den Wandel der Unternehmenskommunikation sagt, tut deswegen so unendlich gut, weil endlich mal einer klar und deutlich ausspricht, wozu ein ganzes Heer überambitionierter sog. Social-Media-Experten nicht imstande ist. Viele von ihnen sind einfach zu jung, kennen nur die technikaffine Sicht des Early-Adopters und haben keinerlei Erfahrung damit, wie Manager ticken. Thomas Voigt schon. Exzellentes Stück!
28. October 2009

Links: Muss man mit Unternehmen befreundet sein? - Das Internet produziert viel Dreck, unter dem Strich aber wächst die Qualität relevanter Beiträge

  • Interessante Diskussion unter PR-Experten auf dem Weblog massenpublikum.de, ob es überhaupt sinnvolle Social-Media-Kampagnen geben kann, wenn ja, was 2009 positive oder native Beispiele gewesen sein könnten, und ob die Kommunikationsaktivitäten von Unternehmen im Netz auch dann immer persönlich und verbindlich sein können bzw. müssen, obwohl eindeutige Verkaufsziele dahinter stehen.
  • "Die Medienlandschaft des Internets öffnet den Qualitätswettbewerb für Alle. Der Netz-Effekt: Mehr gute Inhalte. Genau das ist das Problem der Medienunternehmen, die zuviel Durchschnitt produzieren." Eine brillante Analyse vom US-Medienexperten Umair Haque auf CARTA (auf Deutsch), nicht unbedingt neu aber angesichts der jüngsten Debatten um das Leistungsrecht auf jeden Fall lesenswert. Grundidee des Beitrags ist der Vergleich von Medienangeboten mit Wein (gute journalistische Inhalte) und Wasser (fade Beimischung), und was das Internet für diesen "Getränkehandel" bedeutet. "Im Netz sind die neuen schlechten Angebote nicht dramatisch schlechter als die in den klassischen Medien, aber die guten sind um einiges besser. In einer offenen Medienlandschaft gibt es daher im Endeffekt – mehr Qualität."