Und wenn es so wäre, allen Möglichkeiten für das persönliche Networking vor Ort zum Trotz daheim geblieben zu sein, anderer Prioritäten wegen, des kleinen Sohns wegen, um nicht zu verpassen, wie er am Abend vor dem Einschlafen mit verklärtem Blick das Lichtspiel der Delfinlampe an der Wand beobachtet, der Firma wegen und der Dinge, die dort zu tun sind, der Sonne und des blauen Himmels wegen. Und wenn es so wäre, dennoch das Gefühl zu haben, nichts verpasst zu haben, rein gar nichts, der erfreulich fortgeschrittenen Vernetzung mit den richtigen Leuten wegen, die einem aus purem Eigeninteresse ganz von selbst alles Wesentliche zugespielt hätten, in hinreichender Differenzierungsbreite: Wäre das dann nicht das eigentliche Zeichen für die gewachsene Kraft des Social Web? Und nicht diese Konferenz?